Endlich gibt es wieder News. Ich habe mit Hilfe eines angehenden Landmaschinenmechanikers und nach Anleitungen aus der Unimog-Community und dem Blog-Eintrag von Thomas endlich den Zylinderkopf des OM636 ausgebaut um die Zylinderkopfdichtung zu erneuern.
Bilder
Fragen
09.02.2010
14.09.2008
Neues Gerät: Schnellheuer
Gestern habe ich im Westerwald bei einem sehr freundlichen und entgegenkommenden Herrn den FAHR Schnellheuer SH5, den ich in eBay ersteigert habe abgeholt.
Versuche nun, da mir weiterhin die Zeit zur Restaurierung fehlt, mein Monster wieder fahrbereit zu machen, damit ich es mitsamt meinen Gerätschaften nutzen kann. Dann gibt es auch mal wieder "frische" Bilder.
Versuche nun, da mir weiterhin die Zeit zur Restaurierung fehlt, mein Monster wieder fahrbereit zu machen, damit ich es mitsamt meinen Gerätschaften nutzen kann. Dann gibt es auch mal wieder "frische" Bilder.
08.08.2008
Gesuche
Ich suche:
- für meinen FAHR D177: original Sitzschale mit Federung (Unterbau) von FAHR D177, FAHR D177 S, GÜLDNER A4M, GÜLDNER A4MS, oder die Federung einzeln
- zur Heuwerbung in einem Obstgarten: FAHR Schnellheuer für 3-Punkt-Anbau - erledigt
- für Transporte aller Art: Kipper (bevorzugt: mit zapfwellenbetriebener Hydraulikpumpe für Kippung)
- Wer weiter Geräte abzugeben hat, darf sich gerne melden.
24.03.2008
Endlich Neuigkeiten
So langsam sammeln sich die Teile und die Ideen. Zur Zeit ist meine Hauptbeschäftigung jedoch mein 1. Jahr im Studium der Agrarwissenschaften in Belgien.
Sobald ich etwas Zeit habe, werden die "neuen" lebenswichtigen Teile verbaut und dann geht zur nächsten LaMa-Werkstatt um die Kompression, den Einspritzdruck, den Öldruck und die Kraft zu messen um die notwendigen Arbeiten zu evaluieren und zu planen.
Sobald ich etwas Zeit habe, werden die "neuen" lebenswichtigen Teile verbaut und dann geht zur nächsten LaMa-Werkstatt um die Kompression, den Einspritzdruck, den Öldruck und die Kraft zu messen um die notwendigen Arbeiten zu evaluieren und zu planen.
08.04.2007
Ankündigung
Ab Juni wird hier aufgeräumt und aktualisiert. Dann wird auch die Form der Einträge evoluieren: mehr Informationen, weniger Text ...
14.08.2006
Eine größere Testfahrt
11. & 14.08.2006

Am Freitag Morgen fuhr ich dann mit einem Zwischenstopp an der Tankstelle, wo ich Diesel tankte, obwohl man hier in Luxemburg mit Heizöl fahren darf, da ich kurzfristig nicht an das Heizöl im Tank der Heizung kam.

Nun fuhr ich am Freitag mit meinem FAHR D177 und einem Kommunalanhänger durch den Wald um Markierungshölzer einzusammeln und eine erste Fuhre gespaltene Eichenstämme, die für den Weidezaun in der Obstwiese bestimmt sind.
Am Montag luden Gilles (mein Mitarbeiter = Mitstudent bei der Forstverwaltung) und ich die erste Fuhre ab und fuhren in den Wald um die zweite aufzuladen. Wir hatten genug zu tun, denn durch den vielen Regen am Wochenende waren die Pfähle nass und schwer, doch trotzdem es mehr als am Freitag waren und sie nass waren, zog der Schlepper das Gespann ohne Klage.

Am Freitag Morgen fuhr ich dann mit einem Zwischenstopp an der Tankstelle, wo ich Diesel tankte, obwohl man hier in Luxemburg mit Heizöl fahren darf, da ich kurzfristig nicht an das Heizöl im Tank der Heizung kam.

Nun fuhr ich am Freitag mit meinem FAHR D177 und einem Kommunalanhänger durch den Wald um Markierungshölzer einzusammeln und eine erste Fuhre gespaltene Eichenstämme, die für den Weidezaun in der Obstwiese bestimmt sind.
Am Montag luden Gilles (mein Mitarbeiter = Mitstudent bei der Forstverwaltung) und ich die erste Fuhre ab und fuhren in den Wald um die zweite aufzuladen. Wir hatten genug zu tun, denn durch den vielen Regen am Wochenende waren die Pfähle nass und schwer, doch trotzdem es mehr als am Freitag waren und sie nass waren, zog der Schlepper das Gespann ohne Klage.
10.08.2006
Eine Reperatur
1. – 10.08.2006
Nach der Arbeit bei der Forstverwaltung in den letzten beiden Wochen habe ich abends an meinem FAHR D177 gearbeitet, damit er für Ende der Woche wieder einsatzbereit war, damit ich die Pfosten für den Schafzaun der Streuobstwiese damit Heimfahren konnte. An den meisten Abenden wurde ich tatkräftig von meiner Freundin Steffi unterstützt.
Erstmal habe ich die 2 des Getriebedeckels und den Hydraulikblock losgeschraubt. Den Hydraulikblock muss man zuerst abnehmen. Da dieser sehr schwer ist, habe ich ihn auf ein Rollbrett gesetzt, damit man ihn nicht für jede Bewegung hochheben musste. Nun habe ich die alte Dichtung nach versuchen mit der Drahtbürste mit dem Drahtbürstenkopf an der Flex abgeschliffen und Steffi hat die Oberflächen anschließend mit Benzin abgewaschen. Da wir nun so gut in Fahrt waren, haben wir auch die Unterplatte des Hydraulikblock abgenommen und den Ölschlamm, der sich im Rumpf der Hydraulikblocks angesammelt hat, ausgewaschen. Die Dichtflächen wurden wiederum abgeschliffen und mit Benzin gewaschen.
Inzwischen war ich mit dem Gruppenschalthebel zum Landwirten bei dem ich helfe. Er hat mir dir Pfote nachgeschweißt, nachdem ich sie zu Hause auf Maß abgeschliffen hatte, konnten wir die Schalthebel wieder einbauen.
Nun war es am Donnerstagabend endlich soweit und mein MONSTER stand wieder heil vor uns. Doch etwas bange war es Steffi und mir noch, als ich es zum esten Mal seit Februar versuchte zu starten. Doch es enttäuschte uns nicht und startete einwandfrei. Da es anfing zu regnen verzichtete ich darauf Steffi mit dem Schlepper heimzufahren, doch wir testeten das Fahrverhalten und die Schaltung während einer Rundfahrt durchs Dorf.
Nach der Arbeit bei der Forstverwaltung in den letzten beiden Wochen habe ich abends an meinem FAHR D177 gearbeitet, damit er für Ende der Woche wieder einsatzbereit war, damit ich die Pfosten für den Schafzaun der Streuobstwiese damit Heimfahren konnte. An den meisten Abenden wurde ich tatkräftig von meiner Freundin Steffi unterstützt.
Erstmal habe ich die 2 des Getriebedeckels und den Hydraulikblock losgeschraubt. Den Hydraulikblock muss man zuerst abnehmen. Da dieser sehr schwer ist, habe ich ihn auf ein Rollbrett gesetzt, damit man ihn nicht für jede Bewegung hochheben musste. Nun habe ich die alte Dichtung nach versuchen mit der Drahtbürste mit dem Drahtbürstenkopf an der Flex abgeschliffen und Steffi hat die Oberflächen anschließend mit Benzin abgewaschen. Da wir nun so gut in Fahrt waren, haben wir auch die Unterplatte des Hydraulikblock abgenommen und den Ölschlamm, der sich im Rumpf der Hydraulikblocks angesammelt hat, ausgewaschen. Die Dichtflächen wurden wiederum abgeschliffen und mit Benzin gewaschen.
Inzwischen war ich mit dem Gruppenschalthebel zum Landwirten bei dem ich helfe. Er hat mir dir Pfote nachgeschweißt, nachdem ich sie zu Hause auf Maß abgeschliffen hatte, konnten wir die Schalthebel wieder einbauen.
Nun war es am Donnerstagabend endlich soweit und mein MONSTER stand wieder heil vor uns. Doch etwas bange war es Steffi und mir noch, als ich es zum esten Mal seit Februar versuchte zu starten. Doch es enttäuschte uns nicht und startete einwandfrei. Da es anfing zu regnen verzichtete ich darauf Steffi mit dem Schlepper heimzufahren, doch wir testeten das Fahrverhalten und die Schaltung während einer Rundfahrt durchs Dorf.
15.07.2006
Eine Änderung im Zeitplan
Wie das so oft kommt, kann ich meinen Zeitplan nicht einhalten.
Der Bau der Werkstatt-Garage wird erst demnächst beginnen und ist nicht wie erwartet schon beendet. Somit fehlt mir weiterhin der Platz für die Restaurierung meines FAHR D177. Der Beginn der praktischen Restaurierungsarbeiten wird nun auf Sommer 2007 verlegt. Die Planung, Know-How- und Teilebeschaffung laufen jedoch jetzt schon.
Es sind jedoch dringende Arbeiten am Schlepper geplant, um ihn fahrbeit zu halten. So steht er seit Februar, als ich damit viel Schnee geräumt habe, in der Garage. Das Problem: die abgenutzte Pfote des Gruppen-Schalthebels ist aus der Einkerbung in der Trägerstange der Schaltgabel in der Position der Straßengruppe herausgesprungen. Somit lässt der Schlepper sich nur noch in der Straßengruppe bewegen. Rückgänge und Ackergänge sind also nicht bedienbar.
Ich werde nun das Getriebe erneut öffnen, hatte das Problem schon rund ein Jahr früher, habe den Schlepper damals jedoch eilig, ohne die Pfote des Schalthebels nachzuarbeiten, zusammengebaut, da ich an einer Benefizfahrt teilnehmen wollte. Diesmal werde ich die Pfote des Schalthebels nachschweißen und anschließend schleifen. Damit dieses Problem nicht mehr auftreten kann!
Nach dem Zusammenbau werde ich den Schlepper endlich mit einem Kühlwasserthermostat versehen und warm fahren, um alle Öle zu wechseln.
In näherer Zukunft möchte ich den Schlepper auch abdampfen um ihn vom Dreck der Jahre zu befreien.
Der Bau der Werkstatt-Garage wird erst demnächst beginnen und ist nicht wie erwartet schon beendet. Somit fehlt mir weiterhin der Platz für die Restaurierung meines FAHR D177. Der Beginn der praktischen Restaurierungsarbeiten wird nun auf Sommer 2007 verlegt. Die Planung, Know-How- und Teilebeschaffung laufen jedoch jetzt schon.
Es sind jedoch dringende Arbeiten am Schlepper geplant, um ihn fahrbeit zu halten. So steht er seit Februar, als ich damit viel Schnee geräumt habe, in der Garage. Das Problem: die abgenutzte Pfote des Gruppen-Schalthebels ist aus der Einkerbung in der Trägerstange der Schaltgabel in der Position der Straßengruppe herausgesprungen. Somit lässt der Schlepper sich nur noch in der Straßengruppe bewegen. Rückgänge und Ackergänge sind also nicht bedienbar.
Ich werde nun das Getriebe erneut öffnen, hatte das Problem schon rund ein Jahr früher, habe den Schlepper damals jedoch eilig, ohne die Pfote des Schalthebels nachzuarbeiten, zusammengebaut, da ich an einer Benefizfahrt teilnehmen wollte. Diesmal werde ich die Pfote des Schalthebels nachschweißen und anschließend schleifen. Damit dieses Problem nicht mehr auftreten kann!
Nach dem Zusammenbau werde ich den Schlepper endlich mit einem Kühlwasserthermostat versehen und warm fahren, um alle Öle zu wechseln.
In näherer Zukunft möchte ich den Schlepper auch abdampfen um ihn vom Dreck der Jahre zu befreien.
01.04.2006
Die Restaurierung
Zur Zeit bin ich mit Abiturvorbereitungen beschäftigt. Nach den Examina werde ich in den Arbeiten an meinem Schlepper einen Ausgleich suchen. So habe ich mir vorgenommen im Sommer 2006 mit der Restaurierung meines FAHR D177 zu beginnen - leider nicht erledigt
Hier zwei Bilder, welche eine Ide des Resultats ermöglichen sollen.
Der Schlepper im Sommer 2005
Der Schlepper im Sommer 2005, doch an den Hauptpartien ist mit Photoshop der Farbton ans Original angepasst.
Einige Teile weiß ich nun schon, welche ich benötige:
Kühler
Luftleitblech (Kühler) - erledigt
Kühler-Propeller - erledigt
Schlauchthermostat für Kühlerzuleitung -erledigt
Sitzschale
2x Schalthebel (Gruppen & Gänge)
Scheinwerfer
Glas für Ladekontrollanzeige
Glas für Öldruchkwarnlicht
Tank (oder Ausbesserung) - erledigt
Des weiteren suche ich auch geeignete Anbaugeräte für meinen 34 Ps Schlepper:
FAHR Schlepper-Mähwerk SM 177 - erledigt
Anhänger (mit zapfwellenbetriebener Hydraulikpumpe für Kippung)
wer was abzugeben hat, kann sich gerne melden
Hier zwei Bilder, welche eine Ide des Resultats ermöglichen sollen.


Einige Teile weiß ich nun schon, welche ich benötige:
Des weiteren suche ich auch geeignete Anbaugeräte für meinen 34 Ps Schlepper:
09.08.2004
Die Überführung
Nach Gesprächen mit meinen Vater, der einen MF TE-(D) 20 /25 und diesen FAHR D177 mit mir besichtigt hatte, und Nachschlagen in meinen Schlepperbüchern, und im Internet, entschlossen wir uns diesen Schlepper zu kaufen.
So fuhren wir am 9. August 2004 nach Calmus und kehrten mit dem Schlepper zurück. Nein, nicht zuruck, vorerst, nach Schweich zu Pir, der mir eine Batterie lieh und mir eine neue bestellte. Danach ging es gemütlich mit 27 km/h nach Kleinbettingen zurück.
Zu Hause angekommen war meine Schwester entzückt, sie war es, die meinen FAHR D177 ab dann "MONSTER" nannte, durch sein Qualmen, sein Motorengeräusch und womöglich auch seine Kraft nach 45 Jahren. So wird mein Schlepper bei uns als "MONSTER" bezeichnet.
So fuhren wir am 9. August 2004 nach Calmus und kehrten mit dem Schlepper zurück. Nein, nicht zuruck, vorerst, nach Schweich zu Pir, der mir eine Batterie lieh und mir eine neue bestellte. Danach ging es gemütlich mit 27 km/h nach Kleinbettingen zurück.
Zu Hause angekommen war meine Schwester entzückt, sie war es, die meinen FAHR D177 ab dann "MONSTER" nannte, durch sein Qualmen, sein Motorengeräusch und womöglich auch seine Kraft nach 45 Jahren. So wird mein Schlepper bei uns als "MONSTER" bezeichnet.
05.08.2004
Wie ich zu meinem Schlepper kam
Von Kleinem an interessiere ich mich für die Landwirtschaft und ihre Technik. So verbringe ich einen Großteil meiner Freizeit auf einem bäuerlichen Betrieb (Landwirtschaft und Viehzucht). Im Alter von 16 Jahren darf man in Luxemburg den Traktorführerschein absolvieren, natürlich musste ich den haben.
Es war immer ein Traum von mir, einmal einen alten Schlepper zu besitzen und herzurichten.
So kam es im Sommer 2004 in einem Pfadilager zu einem Gespräch mit der Tochter eines Maschinenhändlers. Sie erzählte mir ihr Vater würde gerade einen Oldie verkaufen. Doch wie es sich später im Gespäch mit dem Vater herausstellte, war nicht er der Verkäufer, sondern war er interessiert am Schlepper, doch er vermittelte mich weiter.
Danke Linda und Pir ;).
So besichtigte ich den Schlepper. Er gefiehl mir von der Optik (und Technik, soweit ich beurteilen konnte) her, trotz:
kaputer Batterie
Beulen in der Motorhaube
falscher Lackierung
Öl- und Heizölverlusste
Spiel in der Lenkung
rauchendem Auspuff
fehlendem Kühlerblech
zugeschweißter Federung des Zugmauls
Eine gute Eigenschaft war, dass es sich um einen Schnellläufer handelte.
Es war immer ein Traum von mir, einmal einen alten Schlepper zu besitzen und herzurichten.
So kam es im Sommer 2004 in einem Pfadilager zu einem Gespräch mit der Tochter eines Maschinenhändlers. Sie erzählte mir ihr Vater würde gerade einen Oldie verkaufen. Doch wie es sich später im Gespäch mit dem Vater herausstellte, war nicht er der Verkäufer, sondern war er interessiert am Schlepper, doch er vermittelte mich weiter.
Danke Linda und Pir ;).
So besichtigte ich den Schlepper. Er gefiehl mir von der Optik (und Technik, soweit ich beurteilen konnte) her, trotz:
Eine gute Eigenschaft war, dass es sich um einen Schnellläufer handelte.
01.08.2004
Über meinen Schlepper

Fabrikat: FAHR
Typ: D177
Baujahr 1959
Stückzahl: 1743
Motor: MERCEDES OM 636
(4 Zylinder Reihenmotor)
Kraftstoff: Diesel / Heizöl
Leistung: 34 PS (23 kw)
Hubraum: 1767 ccm
Getriebe: ZF A 208
Kupplung: Fichtel & Sachs Doppelkupplung
Besonderheit: Schnellläufer (bis 27,3 km/h)
Original Lack:
FAHR-rot (ungefähr RAL 3000 bzw. GAT 13414)
(FAHR-weiss = ungefähr RAL 1015, nicht üblich bei diesem Typ)
Dieser Schlepper ist von FAHR und GÜLDNER in der EUROPA-Reihe gebaut worden, bei GÜLDNER heißt er A4M.
14.04.1987
Über mich erstmal

Fabrikat: LuRa
Typ: 1404
Baujahr: 1987
Interessen: Landwirtschaft und (landwirtschaftliche) Technik
Wohnort: Kleinbettingen, Luxemburg
Diesen Blog werde ich meinem Schlepper widmen.
Weil es sich um ein deutsches Fabrikat handelt, werde ich meine Ausführungen auch in Deutsch verfassen.
Viel Spaß beim Entdecken
LuRa1404
Abonnieren
Posts (Atom)